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Kategorie Gas

H2O

In der Umgangssprache versteht man unter Wasserdampf meist die sichtbaren Dampfschwaden von kondensiertem Wasserdampf (Nassdampf). Dampfschwaden sind sichtbar, weil sich mikroskopisch kleine Tröpfchen (Aerosole⁠) gebildet haben, wie auch in Wolken und bei Nebel. In Technik und Naturwissenschaft ist Wasserdampf die Bezeichnung für Wasser im gasförmigen Aggregatzustand.  Der Gehalt (Konzentration) wird auch als Feuchtigkeit bezeichnet und in % rel. Feuchte, absolute Feuchte (mg/m3 ) oder Vol.-% bzw. ppm angegeben. Wasserdampfhaltige Abgase kondensieren zu weißen Abgasfahnen, dem Schornstein entweicht also “Dampf”. Rußhaltige schwarze oder graue Abgase hingegen werden als Rauch bezeichnet. Zugehörige Produkte
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CL2

Chlor ist ein chemisches Element. Es gehört zusammen mit Fluor, Brom, Iod, Astat und Tenness zur Gruppe der Halogene. Elementares Chlor liegt unter Normalbedingungen in Form des zweiatomigen Moleküls Cl2 gasförmig vor. Es ist eines der reaktivsten Elemente und reagiert mit fast allen anderen Elementen und vielen Verbindungen. Die hohe Reaktivität bedingt auch die Giftigkeit des elementaren Chlors. Das fast ausschließlich durch Elektrolyse gewonnene Chlor wird für die Synthese chlorhaltiger Verbindungen wie des Vinylchlorids, eines Ausgangsprodukts für die Produktion des Kunststoffes PVC, eingesetzt. Zugehörige Produkte
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O3

Ozon ist ein aus drei Sauerstoffatomen (O) aufgebautes Molekül (O3) von charakteristischem Geruch. Ozonmoleküle in der Luft zerfallen unter Normalbedingungen innerhalb einiger Tage wieder zu Sauerstoff (O2). Ozon ist ein starkes und giftiges Oxidationsmittel, das bei Menschen und Tieren zu Reizungen der Atemwege und der Augen sowie Begünstigung von Atemwegserkrankungen führen kann. Ozon wird zur Reinigung und Sterilisierung von Oberflächen eingesetzt. Ozon lässt sich durch Niederdruckplasmen und durch elektrischer Entladung erzeugen. Zugehörige Produkte
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H2S

Schwefelwasserstoff (auch Wasserstoffsulfid, Dihydrogensulfid,) ist ein übelriechendes, farbloses, hochgiftiges Gas. Es ist korrosiv, brennbar, leicht entzündlich und geringfügig schwerer als Luft. Es ist in Wasser wenig, in Ethanol etwas besser löslich. H2S ist eine sehr schwache Säure, deren Salze die Sulfide und Hydrogensulfide sind. Schon in sehr geringen Konzentrationen ist Schwefelwasserstoff durch seinen typischen Geruch nach faulen Eiern zu erkennen. Er entsteht u. a. bei der Zersetzung von schwefelhaltigen Aminosäuren in Biogasanalgen mit Konzentrationen von bis zu 10.000ppm. Zugehörige Produkte  
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SO2

Schwefeldioxid ist ein farbloses, schleimhautreizendes, stechend riechendes und sauer schmeckendes, giftiges Gas. Es ist sehr gut wasserlöslich und bildet mit Wasser in sehr geringem Maße Schweflige Säure. Es entsteht unter anderem bei der Verbrennung von schwefelhaltigen fossilen Brennstoffen wie Kohle oder Erdölprodukten. Dadurch trägt es in erheblichem Maß zur Luftverschmutzung bei. Es existieren verschiedene Verfahren zur Rauchgasentschwefelung. Zudem findet sich Schwefeldioxid im Umfeld von aktiven Vulkanen. Zugehörige Produkte
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NO2

Stickstoffdioxid ist ein rotbraunes, giftiges, stechend chlorähnlich riechendes Gas. Das Gas gehört zur Gruppe der Stickoxide und kann leicht durch Druckerhöhung oder Abkühlung unter Dimerisierung zu N2O4 (Distickstofftetraoxid) verflüssigt werden. Stickstoffdioxid wird für die Herstellung von Salpetersäure verwendet. In Spuren entsteht Stickstoffdioxid aus Sauerstoff und Stickstoff als den beiden Hauptbestandteilen der Atmosphäre sowohl bei natürlichen Vorgängen wie z. B. durch Blitzschlag als auch bei technischen Verbrennungsvorgängen, z. B. in Verbrennungsmotoren. Zugehörige Produkte
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SF6

Schwefelhexafluorid ist unter Normalbedingungen ein farb- und geruchloses, ungiftiges und nicht brennbares Gas, das sich, ähnlich wie Stickstoff und CF4, äußerst reaktionsträge verhält. Schwefelhexafluorid (SF6) wird als Isoliergas in der Mittel- und Hochspannungstechnik eingesetzt, beispielsweise in gasisolierten Schaltanlagen (GIS) mit Hochspannungsschaltern und bei gasisolierten Rohrleitern (GIL) in komplett gekapselten Anlagen mit Betriebsspannungen von 6 kV bis 800 kV. SF6 dient dabei auch als Löschgas, um den Schaltlichtbogen in Leistungsschaltern zu unterbrechen. Aufgrund des hohen Treibhauspotentials (GWP=23500) darf dieses Gas nur unter strengen Auflagen eingesetzt werden. Zugehörige Produkte
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CF4

Tetrafluormethan (auch Tetrafluorkohlenstoff) ist eine chemische Verbindung aus der Reihe der Fluorkohlenwasserstoffe. Es ist ein farb- und geruchloses Gas mit einem Schmelzpunkt von −184 °C und einem Siedepunkt von −128 °C. Tetrafluormethan ist sehr reaktionsträge und wird von Säuren und Laugen nicht angegriffen. Es besitzt ein Treibhauspotenzial von 7349 und ist damit ein starkes Treibhausgas. Tetrafluormethan wird als Kältemittel zum Ersatz von FCKWs verwendet, da es keine abbauende Wirkung auf die Ozonschicht hat. Aufgrund des hohen Treibhauspotenzials jedoch wird in der F-Gase-Verordnung festgelegt, dass Anlagen mit den entsprechenden Gasen möglichst geringe Leckmengen abgeben sollen. Tetrafluormethan gilt als ungiftig. Es kann…
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CnHm

Unter diesem Begriff werden alle Verbindungen zusammengefasst, in denen Kohlenstoff und Wasserstoff enthalten sind. Die Alkane bilden eine definierte Untergruppe. Da die bekannten Messverfahren (NDIR, FID, PID,…) keine selektive Analyse einzelner Kohlenwasserstoffverbindungen zulassen wird immer eine Zusammenangabe gemacht. Die Gewichtung der einzelnen Kohlenwasserstoffe ist für die jeweilige Messmethode bekannt. Zugehörige Produkte
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CH4

Methan ist der einfachste Vertreter aus der Stoffgruppe der Alkane (CnH2n+2). Unter Normalbedingungen ist es ein farb- und geruchloses, brennbares Gas. Methan ist in Wasser unlöslich und bildet mit Luft explosive Gemische. Es verbrennt in Gegenwart von Sauerstoff zu Kohlenstoffdioxid und Wasser. Es kommt in der Natur unter anderem als Hauptbestandteil von Erdgas vor. Da es in Lagerstätten in großen Mengen existiert, ist es eine attraktive Energiequelle. Methan dient als Heizgas und ist in der chemischen Industrie als Ausgangsstoff für technische Synthesen. Das Gas entsteht in beträchtlichen Mengen durch biologische Prozesse und ist Hauptbestandteil von Biogas. Andere Quellen, wie Waldbrände…
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N2O

Distickstoffmonoxid, allgemein bekannt unter dem Trivialnamen Lachgas, ist ein farbloses Gas aus der Gruppe der Stickoxide. In der Literatur wird Distickstoffoxid auch als Stickoxydul beziehungsweise Stickoxidul bezeichnet. Bekannt wurde Lachgas vor allem als Inhalationsanästhetikum. N2O entsteht in geringen Mengen auch bei der Verbrennung fossilen Brennstoffen. Zugehörige Produkte
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NO

Stickstoffmonoxid NO ist ein farb- und geruchloses Gas. Es entsteht bei Verbrennungsvorgängen von Erdgas, Erdöl und Kohle. In der Umgebungsluft reagiert es sehr schnell zu NO2, daher wird auch oft der Summenwert NOx angegeben. Medizinisch hat Stickstoffmonoxid eine erweiternde Wirkung auf die Blutgefäße und wird zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Es ist als Arzneimittel zugelassen und wird der Atemluft bis zu einer Konzentration von 20ppm zugesetzt. Zugehörige Produkte
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