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Überwachung gasisolierter Schaltanlagen

  • Nachweisgrenze (3 sigma) < 0,1 Vol.% 
  • Linearitätsfehler < 0,5 % FS (Fullscale) 
  • Inklusive Temperaturkompensation 5 - 45 °C 
  • Inklusive Druckausgleich 600 - 1200 mbar 
  • Gebrauchsfertiges Modul 
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INFRA.sens® AK2/μP compact // INFRA.sens® AK20G compact 

Zur Rettung der Atmosphäre – für Qualitäts- und Leckagemessungen

In gasisolierten Hoch- und Mittelspannungsschaltanlagen wird Schwefelhexaflurid (SF6) als Isolier- und Löschgas verwendet. 

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Aufgrund seiner Struktur ist das Gas chemisch inert und hat eine relative Dichte, die etwa fünfmal so hoch ist wie die von Luft. SF6 ist in der Lage, hohe Kurzschlussströme innerhalb von Millisekunden abzuschalten und die entstehenden Lichtbögen zu löschen. Zur qualitativen Kontrolle und Überwachung von SF6 kann der INFRA.sens® SF6 – AK2 / P eingesetzt werden, der Konzentrationen bis zu 100 Vol.-% SF6 detektiert. Aufgrund der Dichte des Gases wird ein spezielles Verfahren zur Linearisierung mit zugehörigem Druck, Nullpunkttemperatur und Endpunkttemperaturkompensation durchgeführt. Aufgrund seines Treibhauspotenzials ist die Lecksuche eine wichtige Anwendung, in der das INFRA.sens® SF6 – AK20G / P von Wi.Tec eingesetzt werden kann. Dieser misst bis in den ppm-Bereich und ist ebenfalls nullpunkt- und endpunkttemperaturkompensiert sowie druckkompensiert.

Da SF6 einen hohen GWP-Wert hat, werden in Zukunft alternative Isoliergase verwendet. Diese sind z.B. CO2, NOVEC 4710 etc. Auch diese Gase können mit der INFRA.sens® Technologie gemessen werden.

Außerdem können wir die Reaktionsprodukte, wie CO, H2S und SO2 im Isoliergas messen. 

Merkmale & Vorteile

  • Nachweisgrenze (3 sigma) < 0,1 Vol.% 
  • Linearitätsfehler < 0,5 % FS (Fullscale) 
  • Inklusive Temperaturkompensation 5 - 45 °C 
  • Inklusive Druckausgleich 600 - 1200 mbar 
  • Gebrauchsfertiges Modul